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14.01.2017, 09:13 Uhr, Autor: FCW/Medien

Presse-Artikel News, Termine, Medienberichte zur Rückrunde

Hier finden Sie die Medienberichte und Klubsinformationen zur Vorbereitungsphase der Rückrunde 2016/17, die für den FCW am 4. Februar mit dem Auswärtsspiel in Chiasso startet. Stand: Rafinha - der dritte Neue (31.1.)

 

 

Hier gehts zur offiziellen Facebook-Seite des FCW.

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LANDBOTE, 31.1.2017:

Rafinha - der dritte Neue

Der 25-jährige brasilianische Offensivspieler Rafhael Domingues, genannt Rafinha, unterschreibt heute beim FCW. Er ist der dritte Neue dieser Transferzeit, nach Zlatko Hebib und Arxhend Cani.
Gut eine Woche trainierte und spielte Rafinha probehalber beim FCW, heute wird die Verbindung offiziell. Rechtzeitig für eine Qualifikation fürs bedeutsame Spiel zum Start in die Rückrunde am Samstag in Chiasso. Rafinha, der einen österreichischen Pass hat, weil seine Grosseltern einst aus Vorarlberg nach Brasilien auswanderten, spielt seit einem Jahr in der Schweiz, für den SC Brühl in der Promotion League. Im Herbst fiel er dort mit elf Toren und sechs Assists auf, womit er zum besten Skorer der Liga wurde. Sämtliche 17 Ligaspiele machte er über 90 Minuten. Von den St. Gallern verabschiedet hat er sich Ende November mit drei Toren zu einem 4:1 in Bavois.Vorher wirkte er in Brasilien in unteren Ligen. Im Frühjahr 2013 nahm er aber auch einen Anlauf bei den New York Red Bulls in der MLS. Gespielt hat er nur in Tests, in der Meisterschaft sass er einmal, gegen Marco Schällibaums Montreal Impact, auf der Bank. Via Facebook hat er sich – mit dem Hinweis auf seinen Pass – einst aber auch dem österreichischen Verband empfohlen. Er wurde prompt aufgeboten und spielte zweimal für die U18-Auswahl; im ersten Match traf er bei einem 3:1 gegen Tschechien zweimal. Prominentester Mitspieler war Martin Hinteregger, heute in Augsburg Stammkraft.

Weiterhin offen ist der «Fall» Innocent Emegharas (28), des Altinternationalen, der wie vor zwei Jahren in der Phase einer Vereinslosigkeit beim FCW trainiert – und zuletzt auch spielte. «Inno» hat zwei Jahre bei den San Jose Earthquakes in der MLS hinter sich, die für ihn finanziell – mit einem Jahresgehalt von rund einer Million Franken – erfolgreich waren, sportlich aber nur anfangs. Nicht mehr nach einer Knieverletzung.

«Möglichkeit» Emeghara

Emeghara spricht so, dass man glauben kann, der FCW könne sich Hoffnungen auf ihn machen. Sein «Herz» schlage für den FCW, wo er mit seinen 21 Toren in der Saison 2009/10 den entscheidenden Sprung zu GC in die Super League machte. «Es besteht die Möglichkeit», sagt er, dass er in diesem Frühjahr nochmals beim FCW spiele, «um ihm zu helfen.» Aber er sagt auch: «Im Fussball kanns manchmal schnell gehen.» Wie vor zwei Jahren, als der Transfer zum Hamburger SV nahezuliegen schien und dann das lukrative Angebot aus den USA kam. «Exotische» Angebote nehme er nicht mehr an, er sei schon an zu vielen Orten gewesen, sagt Emeghara. Die Super League oder Deutschland würde ihn reizen. Aber er weiss auch, dass er sich womöglich erst anderswo – eben beim FCW – zeigen muss, um für derlei Aufgaben wieder als tauglich erachtet zu werden. hjs

 

 

LANDBOTE, 28.1.2017:

FCW gewinnt letzten Test

Eine Woche vor dem Rückrundenstart in der Challenge League hat der FC Winterthur in seinem letzten Testspiel Austria Lustenau 1:0 geschlagen.

Der FC Winterthur hat sich beim 1:0-Erfolg gegen Austria Lustenau, den Dritten der zweithöchsten Liga Österreichs, vor allem mit Defensivarbeit beschäftigen müssen. Denn auf dem Kunstrasen der Schützenwiese war es vor allem der Gast aus Vorarlberg der den Ton angab und sich auch Chancen erarbeitete, genug jedenfalls um die Heimreise nicht als Verlierer antreten zu müssen.

Dass der FCW diesen Match gewann, hatte er Silvio zu verdanken. Der traf nach einer Viertelstunde mit einem direkt und flach verwandelten Freistoss ins Netz. Ansonsten gelang den Winterthurern nach vorne nicht allzuviel. Vor allem in der ersten Hälfte gelang den Winterthurern nach vorne sonst nicht viel, weil die Bälle zu früh verloren gingen. Nach der Pause war das etwas besser.

In der Innenverteidigung spielte Neuzugang Zlatko Hebib, zunächst an der Seite von Julian Roth und dann neben Patrik Schuler. Für die zweite Halbzeit wurde auf der linken Flanke der 25-jährige Rafinha nochmals gestestet. Auf der anderen Seite kam von der 70. Minute an Trainingsgast Innocent Emeghara zum Einsatz.

 

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FC Winterthur – Aust. Lustenau (2. AUT) 1:0 (1:0)

Samstag, 28. Januar 2017, 14.00h – Schützenwiese, Kunstrasen. – 200 Fans – SR Schärer. – Tor: 15. Silvio 1:0. – FCW: Von Ballmoos; Avanzini, Hebib, Roth (71. Schuler), Radice; Dessarzin (70. Emeghara), Kamber, Ljubicic, Sliskovic (46. Rafinha); Silvio, Nsiala (46. Cani). – Austria: Knett (86. Mohr); Roller (64. Jailson), Tuncer, Haring, Joppich (62. Sobkova), Grabher (75. Krainz); Dossou (75. Akdeniz), Bolter, Stark (80. Dwamena), Durmus; Bruno (46. Grubeck). – Bemerkungen: FCW ohne Minder, Schättin, Katz, Manuel Sutter, D’Angelo, Mangold, Gazzetta, Russo und Nicola Sutter (verletzt) sowie Lanza (U21) und Di Gregorio (nicht im Aufgebot), dafür mit den Testspielern Emeghara und Rafinha. 20. Kopfball Harings an die Latte. – Verwarnung: 33. Kamber (Foul).

 

 

LANDBOTE, 28.1.2017:

Letzter Test für den FCW

Der FC Winterthur bestreitet heute Nachmittag (14 Uhr) auf dem Kunstrasen der Schützenwiese sein letztes Testspiel vor dem Rückrundenstart der Challenge League in einer Woche in Chiasso. Gegner ist Austria Lustenau aus der zweithöchsten Liga Österreichs.
FCW-Trainer Sven Christ wird nochmals Rafinha testen, den brasilianischen Stürmer des SC Brühl. Geplant ist auch ein Einsatz von Innocent Emeghara, der beim FCW derzeit Trainingsgast ist. Ob der ehemalige Nationalspieler verpflichtet werden kann, ist weiterhin offen.
Verzichten muss Christ auf die angeschlagenen Marco Mangold, Manuel Sutter, Nicola Sutter und wohl auch Guillaume Katz. Eine gute Nachricht gabs von Tobias Schättin, der sich einer genaueren Untersuchung seines Knies unterziehen musste. Diese förderte keine gravierenden Verletzungen zutage. Schättin wird das Training in den nächsten Tagen wieder aufnehmen können.
Der heutige FCW-Gegner Austria Lustenau liegt in der «Ersten Liga» auf Rang 3, vier Punkte hinter Leader LASK aus Linz und einen hinter dem FC Liefering, der als Farmteam von Salzburg nicht aufsteigen darf. Das kann nur der Tabellenerste, aber die Vorarlberger dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen. Die Meisterschaft wird allerdings erst in vier Wochen wieder aufgenommen. Vom Formaufbau her müsste der FCW also Vorteile haben.

 

 

FCW-NEWS, 28.1.2017:

Heute Samstag, 14.00h, auf dem Kunstrasen Schützenwiese: Letzter Test vor dem Rückrundenstart. Der FCW spielt gegen Austria Lustenau - mit dabei in den Reihen des FCW: Innocent Emeghara.

 

 

LANDBOTE, 26.1.2017:

Die Rückkehr und "Inno"  

Das "Eins" des FCW ist zurück aus dem Trainingslager. Daheim trainiert er mit dem zurzeit vertragslosen Alt-Internationalen Innocent Emeghara.

 

Am späteren Nachmittag des Mittwoch ist der FCW wieder in Kloten gelandet, zurück aus dem einwöchigen Camp auf Malta. Zwei Spieler, der Verteidiger ­Tobias Schättin und Neuzugang ­Arxhend Cani, müssen sich einer genaueren Untersuchung eines blessierten Knies unterziehen. Bei Schättin ist ein MRI vorgesehen. Ohnehin vorderhand noch nicht für einen Einsatz infrage kommen Marco Mangold nach seinem Fussbruch und Manuel Sutter mit seinen muskulären Problemen im Oberschenkel; der am Knie verletzte Daniele Russo hat das Trainingslager ja ausgelassen.Am Samstag, im letzten Test gegen Austria Lustenau, ist dagegen Rafinha dabei, der 25-jährige brasilianische Stürmer vom SC Brühl. Er, Torschütze im zweiten Match auf Malta, verdient es offensichtlich, genauer unter die Lupe genommen zu werden.

Auf der Schützenwiese hat derweil in Abwesenheit der ersten Mannschaft ein alter Bekannter das Training mit der U21 auf­genommen: Innocent Emeghara (28), der von Winterthur aus startete, Nationalspieler und Olympiateilnehmer zu werden. Schon im Januar 2015 überbrückte er eine Phase der Vertragslosigkeit beim FCW. Dann ging er für zwei Jahre zu den San Jose Earthquakes in die nordamerikanische Major League Soccer, als «designated player», also als herausgehobener Spieler, der nicht unter die Salärbegrenzungen des Klubs fiel. Der Anfang war vielversprechend, gegen die Seattle Sounders schoss «Inno» gleich ein Tor der Runde. Aber nach sechs Einsätzen in der Startelf fiel er mit einer Knieverletzung monatelang aus. Im zweiten Jahr, 2016, fand er den Rückweg nicht mehr, gabs nur noch sechs Kurzeinsätze. Jetzt ist der Vertrag ausgelaufen und Eme­ghara wieder auf der Schützi, wo er einst Junior war und später in der Saison 2009/10 in 31 Pflichtspielen 21 Tore schoss.
Völlig offen ist allerdings noch, ob Emeghara ein Schnäppchen werden kann, wie es der FCW für den Abstiegskampf des Frühjahrs zu finden hofft.  

 

  

LANDBOTE, 25.1.2017:

Mit einem 3:0 auf die Rückreise

Der FCW gewann am Tag vor seinem Heimflug sein zweites Spiel im Trainingscamp auf Malta 3:0 (1:0). Geschlagen wurde eine Auswahl arbeitsloser nordamerikanischer Fussballer, beispielsweise aus der (zweitklassigen) United Soccer League, in der künftig auch Nick von Niederhäusern für Reno 1868 wirken wird.
FCW-Trainer Sven Christ setzte wie angekündigt jene Spieler ein, die am Samstag gegen Universitatea Craiova nicht oder nur wenig spielten. Einzig Linksverteidiger Tobias Schättin, der eine Viertelstunde vor Schluss mit verletztem Knie vom Platz ging, und der rechte Flügelmann Romain Dessarzin standen ein zweites Mal in der Startelf. Captain Patrik Schuler spielte erstmals seit seiner Fussoperation, also seit Mitte September, wieder in der ersten Elf – und er schoss mit einem Kopfball nach einem Freistoss Gianluca D’Angelos nach einer halben Stunde das 1:0.
Rafinha «interessant»
Besondere Aufmerksamkeit galt dem Testspieler Rafinha, dem Topskorer der Promotion League vom SC Brühl. Der 25-jährige Brasilianer machte als Linksaussen ein gutes Spiel, nach einer Einzelleistung schoss er kurz nach der Pause das 2:0. Als «interessant» wurde er hinterher eingestuft. Er soll nun weiter angeschaut und nach Möglichkeit am Samstag im letzten Test eingesetzt werden, gegen Austria Lustenau, den Dritten der zweiten Klasse Österreichs.
Insgesamt war es ein ordentlicher Auftritt der Winterthurer, die auch kompakt blieben, als sich allmählich Müdigkeit bemerkbar machte. Der Gegner erreichte allerdings keinesfalls das Niveau der Challenge League.

 

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FC Winterthur – US-Auswahl MSL 3:0 (1:0)

Ta’Qali, La Valletta. – Tore: 30. Schuler 1:0. 52. Rafinha 2:0. 60. Nsiala 3:0. – FCW: Bünzli; Avanzini, Schuler, Roth, Schättin (75. Radice); Ljubicic; Dessarzin (82. Hebib), Lanza, D’Angelo, Rafinha; Nsiala. – Bemerkungen: FCW ohne Russo (verletzt zu Hause), Mangold, Manuel Sutter, Gazzetta (im Aufbau), Torhu?ter Minder (angeschlagen), Di Gregorio, Cani, Nicola Sutter, Silvio (nicht auf dem Matchblatt), von Ballmoos, Sliskovic und Kamber (nicht eingesetzt); mit Testspieler Rafhael Domingues «Rafinha» (25/SC Brühl); Schättin mit Knieverletzung ausgeschieden. – Am Samstag: FCW – Austria Lustenau (14.00, Schützenwiese, Kunstrasen)

 

 

LANDBOTE, 23.1.2017:

Der Einbruch nach einer starken Stunde

Der FCW verlor sein erstes Testspiel auf Malta gegen den rumänischen Meisterschaftsdritten CS Universitatea Craiova 1:4. Das zweite folgt morgen Dienstag gegen eine Auswahl arbeitsloser Fussballer der nordamerikanischen Liga MLS.

Nach mühevollem Beginn im Trainingszentrum des Nationalstadions Ta’Qali hinterliessen die Winterthurer fast eine Stunde lang einen guten Eindruck; der Ausgleich war gerechtfertigt, es hätte auch mehr sein können. Aber dann kassierten sie noch drei weitere Gegentore, in der Endphase brachen sie, ermüdet, doch ziemlich ein.
Das 1:0 der Rumänen schoss schon sehr fru?h einer, den sie in der Meisterschaft noch nicht mal einsetzen dürfen, weil er noch zu jung ist. Der Serbe Jovan Markovic, mit seinen gut 15 Jahren schon 1,83 m gross, muss noch seinen 16. Geburtstag abwarten, bis er um Punkte in der «Liga 1» spielen kann. Immerhin, das wird im Frühjahr sein. Dann glich Guillaume Katz mit einem Kopfball nach einem Corner aus, den der FCW nach einem Pfostenschuss Luka Sliskovics treten durfte. Danach spielten die Winterthurer wirklich gut, waren sie geraume Zeit die bessere Mannschaft, und Silvio vergab kurz nach der Pause die grosse Chance zum 2:1.

Dieses Führungstor schossen dann die Rumänen durch ihren brasilianischen Mittelfeldspieler Gustavo. Gegen die nachlassenden Winterthurer trafen auch noch der erst vor wenigen Tagen von einem chinesischen Zweitdivisionär gekommene Bosnier Nusmir Fajic und Robert Petre, mit seinen knapp 20 Jahren ein weiteres Stürmertalent. Zwischendurch traf Luca Radice die Latte.
Der Test für Rafinha
Trotz des markanten Nachlassens sprach FCW-Trainer Sven Christ von einem positiven Gesamteindruck, zumal er trotz der harten Trainings dieser Tage (und im Gegensatz zu den Rumänen) kaum Wechsel vorgenommen hatte und doch die eine oder andere Stammkraft fehlte. So büsste die Mannschaft gegen Schluss jene Kompaktheit ein, die sie zuvor ausgezeichnet hatte gegen einen spielerisch überlegenen Gegner. Über individuelle Mängel mochte sich der Trainer nicht auslassen.
Gestern Sonntagmorgen stand erstmals auch der am Vorabend eingetroffene brasilianische Offensivspieler Rafinha vom SC Brühl auf dem Trainingsplatz, der aktuelle Topskorer der Promotion League, der morgen spielen soll – wie all jene, die gestern nicht oder nur eine Viertelstunde mitwirkten. Auch ihnen will Christ eine repräsentative Spielzeit gönnen, also auf eine Unzahl Wechsel verzichten, wie sie in Tests üblich sind. Noch nicht in Frage kommen allerdings, weil noch nicht fit, Marco Mangold, Manuel Sutter und Karim Gazzetta.

 

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Craiova (1. Rum) – FC Winterthur 4:1 (1:1)

Ta’Qali, La Valletta, Trainingsplatz. – Tore: 10. Markovic 1:0. 24. Katz 1:1. 60. Gustavo Vagenin 2:1. 80. Fajic 3:1. 83. Petre 4:1. – Winterthur: Von Ballmoos; Di Gregorio, Hebib, Katz, Schättin; Dessarzin, Nicola Sutter (75. D’Angelo), Kamber, Radice; Sliskovic; Silvio (75. Cani). – Bemerkungen: FCW ohne Russo (verletzt; nicht im Trainingslager), Mangold, Manuel Sutter, Gazzetta (im Aufbau), Avanzini, Ljubicic und Nsiala (nicht auf dem Matchblatt); Schuler, Roth und Lanza nicht eingesetzt. – 23. Pfostenschuss Sliskovics. 88. Lattenschuss Radices.

 

 

FCW-NEWS, 21.1.2017:

FCW - Uni Craiova 1:4 (1:1)

Der FCW unterliegt dem rumänischen Spitzenclub Craiova (momentan Tabellendritter 1. Division) nach einer sehr guten ersten Halbzeit 1:4. Die Tore fielen in der 13. (0:1), 24. (1:1, Kopfball Katz nach Eckball), 60., 80. und 83. Min. - Wechsel: 75. D'Angelo für N. Sutter, Cani für Silvio.

 

 

LANDBOTE, 21.1.2017:

FCW testet gegen Rumänen

Nach den ersten zwei Trainingstagen auf Malta tritt der FCW heute Samstag über Mittag zum Testspiel gegen den CS Universitatea Craiova an, die aktuelle Nummer 3 der rumänischen Liga. Es ist der Nachfolgeverein des vor ein paar Jahren in Konkurs gegangenen mehrfachen Meisters FC Universitatea Craiova.
International bekannte Spieler haben die Rumänen nicht. Bester Torschütze ist das 20-jährige Stürmertalent Andrei Ivan, der Rumäniens definitives Aufgebot für die EM 2016 knapp verpasste und vom neuen Nationalcoach, Christoph Daum, im Herbst auch mal für ein WM-Ausscheidungsspiel berufen wurde. Seit ein paar Tagen gehört der bei den Grasshoppers ausgemusterte französische Verteidiger Alexandre Barthe zum Kader. Die Rumänen haben auf Malta schon drei Spiele hinter sich: 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf, 2:1 gegen St. Gallen und 3:1 gegen den maltesischen Spitzenklub Hibernians La Valletta waren die Resultate.
Brasilianer wird angeschaut
Beim FCW sind sie mit den Bedingungen auf der Mittelmeerinsel zufrieden, mit Wetter und Trainingsplatz. Mit Ausnahme Marco Mangolds und Manuel Sutters, die sich nach Verletzungen heranarbeiten, und Daniele Russos, der gar nicht mitreiste, stehen alle Kaderspieler auf dem Platz.
Heute Abend wird dann noch ein Testspieler erwartet. Es ist Rafhael Domingues, genannt Rafinha, seit einem Jahr Linksaussen des SC Brühl. Der 25-Jährige hat österreichische Wurzeln und deshalb auch einen rotweiss-roten Pass. Er ist mit 1,78 nicht sehr gross, aber schnell und dribbelstark. Im Herbst spielte er alle 17 Matches der St. Galler in der Promotion League durch, schoss 10 Tore und bereitete sechs vor. Damit ist er bester Skorer der «3. Liga». hjs

 

 

LANDBOTE, 18.1.2017:

Verteidiger Hebib zu Winterthur

Der zuletzt vereinslose Zlatko Hebib setzt seine Karriere beim FC Winterthur fort. Der 26-jährige Verteidiger mit kroatischen Wurzeln erhält bei den Zürchern einen Vertrag bis Saisonende.

Der 26-jährige Innen­verteidiger Zlatko Hebib, gebürtiger Kroate und ehedem Schweizer Junioren-Nationalspieler, ist nach drei Testspielen der zweite Neue in der bisher nicht eben durchschlags­kräftigen Transferkampagne des FCW. Hebib unterschrieb am Tag vor der Abreise ins Trainings­lager auf Malta bis Ende Saison.

Hebib war vereinslos seit dem Zusammenbruch des FC Biel im April 2016. Seine Ausbildung als Fussballer machte er bei den Grass­hoppers, die er im Sommer 2010 als U21-Spieler verliess. Seither waren die zweidreiviertel ­Jahre beim SV Babels­berg seine mit Abstand markanteste Zeit. Er war Stammkraft der Potsdamer, zuerst in der 3. Liga, nach dem Abstieg in der Regionalliga Nordost. Er brachte es auf 32 Challenge-League-Spiele für Yverdon und Biel, dazwischen auf vier Auf­tritte mit Servette in der Promotion League. Gegen den FCW spielte Hebib zweimal, 2010/11 mit Yverdon. Das eine Spiel war, im August 2010, sein Debüt in der Challenge League. Er wurde in der 66. Mi­nute eingewechselt und schoss zehn Minuten später mit einem Eigentor das 3:0 für den … FCW.

Die FCW-Delegation auf Malta wird nun also neben drei Tor­hütern 21 Feldspieler umfassen, darunter welche – wie Marco Mangold – die noch nicht fit sind. Einzig Daniele Russo fehlt. Er heilt seine Knieverletzung im Tessin aus. Das Trainerteam verstärkt U21-Coach Dario Zuffi. An dessen Stelle wird daheim Rückkehrer Savvas Exouzidis die U21 eine Woche lang anleiten. (hjs)

 

 

LANDBOTE, 17.1.2017:

In die USA statt zum FCW

Nick von Niederhäusern (26) wäre als Aussenverteidiger eine Verstärkung für den FCW gewesen. Das bestätigten die beiden ersten Testspiele des Jahres gegen den FC St. Gallen und YF Juventus. Nun aber kehrt er, nach drei Jahren beim FC Vaduz und einem halben Jahr als Trainingsgast beim FCW, doch nicht auf die Schützenwiese zurück: Gestern hat er sich von seinen Winterthurer Kollegen verabschiedet, weil er nun doch eine Zukunft hat in Nordamerika. Damit hatte er seit seinem Abgang in Vaduz stets geliebäugelt, diesen Weg liess er sich auch in der Vereinbarung mit dem FCW offen. Beim neuen Verein handelt es sich offenbar um den Reno 1868 FC aus dem US-Bundesstaat Nevada. Der beginnt in diesem Jahr sein Wirken in der United Soccer League, einer der zwei zweitklassigen nordamerikanischen Ligen unter der Major League Soccer (MLS).
Angebot für Hebib

Von Niederhäusern wird also nicht zur FCW-Delegation gehören, die morgen Mittwochabend ins einwöchige Trainingslager nach Malta fliegt. Bei aktuellem Stand reisen drei Torhüter und 20 Feldspieler mit; darunter zurzeit nicht einsatzbereite Fussballer wie Marco Mangold oder Manuel Sutter. Es fehlt einzig Innenverteidiger Daniele Russo, der sein Knochenödem im Knie im heimischen Tessin auskuriert. Weil Russo geraume Zeit ausfällt, Guillaume Katz fürs bedeutungsvolle Startspiel in Chiasso gesperrt ist und von Niederhäusern auch keine Alternative mehr ist, lag nahe, dass der FCW dem in den drei ersten Testspielen durchaus verlässlichen Zlatko Hebib (26) ein Angebot unterbreitet hat. Nimmt er es an, fliegt er morgen mit – wenn nicht alsVerstärkung, so doch zumindestals gute Ergänzung. Weiter geht dafür das Warten auf «Schnäppchen» in Abwehr und Sturm. hjs

 

 

LANDBOTE, 16.1.2017:

Warten auf «Schnäppchen»

Drei Wochen vor dem Start zur Rückrunde ist der FCW von seinen Transferzielen noch klar entfernt. Am Samstag verlor er gegen GC 1:3.

Einen Mann fürs Abwehrzentrum und einen fürs Toreschies­sen zu holen für die Rückrunde, die zu einem Abstiegskampf zu werden droht – angefangen mit dem Spiel des Drittletzten aus Winterthur beim Zweitletzten aus Chiasso am 4. Februar. Das waren die Absichten des FCW zu Beginn der Winterpause. Nach den ersten zehn Trainingstagen, nach drei Testspielen und kurz vor der Abreise ins einwöchige Trainingslager auf Malta ist nun zu sagen, er sei von diesem Transferziel noch weit entfernt.Denn nach dem 1:3 am Samstag im dritten Vorbereitungsspiel gegen die Grasshoppers ist diese Bilanz zu ziehen: Neben Mittelfeldspieler Marco Mangold, der mit seinem Fussbruch noch eine Zeit lang fehlt, sind auch Innenverteidiger Daniele Russo (Knie, für mindestens sechs Wochen), Stürmer Manuel Sutter (Oberschenkel) und auch schon wieder Karim Gazzetta verletzt. Überdies trainiert Nachwuchsverteidiger Julian Roth noch nicht ­wieder.

Verpflichtet ist das Basler Mittelfeldtalent Arxhend Cani, der allerdings eher als Perspektivspieler denn als Soforthilfe zu sehen ist. Und verpflichtet ist, wenn nicht doch noch ein Angebot etwa aus den USA dazwischenkommt, Rückkehrer Nick von Niederhäusern. In seinem Fall lässt sich sagen, er sei als beidseits verwendbarer Aussenverteidiger ein eindeutiger Gewinn.

Hebib und zwei Absagen

Getestet wurde ein Trio: Der bereits 34-jährige brasilianische Stürmer Rodrigo Tosi spielte beim 1:4 in St. Gallen, beim 5:1 gegen YF Juventus und nun gegen GC dreimal eine Halbzeit. Er schoss kein Tor, kam kaum in den Abschluss, nach Jahren in Asien hat er auch physisch Rückstand – also wurde ihm noch am Samstag beschieden, er sei kein Thema mehr. Diese Auskunft erhielt auch der junge deutsche Innenverteidiger David Roesler (21) aus dem Fundus des FC Wil, der zweimal eine Halbzeit spielte; nicht schlecht, aber keine Verstärkung.

Bleibt Zlatko Hebib (26), der zweimal 90 und einmal 45 Minuten spielte – und dies im Stil eines Mannes, den man sich zumal nach Russos möglicherweise langfristigem Ausfall sehr wohl als Ergänzung vorstellen kann, aber kaum als die Verstärkung, die dem Verein eigentlich vorschwebte. Also ist der Entscheid in seinem Fall noch nicht gefallen.

Noch ists ja auch so, dass namhaftere Kandidaten abwarten, ob sie – bis Ende Monat – ein Angebot aus dem Ausland erhalten oder dann eines aus der Super League. Und erst dann einen Verein wie den FCW in Betracht ziehen, wenn sich diese Hoffnungen nicht erfüllen. Noch also, liesse sich sagen, ist die Zeit für Schnäppchen noch nicht gekommen – nicht für einen Verein wie den FCW, dessen finanzielle Möglichkeiten zurzeit keine grösseren Sprünge erlauben. Der Rivale Chiasso hat, mit Rücksicht auf die Finanzen, in den letzten Tagen ja auch seine zwei hoffnungsvollsten Talente an den FC Sion verkauft, den Innenverteidiger Ivan Lurati (19) und den Aufbauer Nikola Milosavljevic (20).

Die «einfachen» Gegentore

So verlor am Samstag auf dem Kunstrasen des GC/Campus in Niederhasli eine FCW-Mannschaft, die von den Wunschvorstellungen auch deshalb weit entfernt war, weil von Niederhäusern angeschlagen pausierte, Kreso Ljubicic und Silvio wegen Krankheit kurzfristig ausfielen, der Captain Patrik Schuler nach langer Verletzungspause erst einen halbstündigen Teileinsatz machte.

Verloren hat der FCW, weil er drei sehr «einfache» Tore zuliess: Beim 0:1, das schliesslich Nicolas Hunziker schoss, brachte ein weiter Pass Numa Lavanchy freistehend vor Goalie David von Ballmoos, begleitet wurde er nur vom Kollegen Hunziker. Das 2:0 leitete von Ballmoos mit einem groben Fehlpass ein, der ihm wohl deshalb unterlief, weil er schon angeschlagen war. Er wurde gleich danach ausgewechselt. Und das 3:1 gestand Hebib dem Gegner Ridge Munsy zu, weil er ein Kopfballduell kampflos verlor.

Weil die Grasshoppers, zumal in Abwesenheit Kim Källströms und Marko Basics, auch nicht annähernd die Ressourcen für zwei Teams haben, aber dennoch bei Halbzeit durchwechselten, war ihre spielerische Gesamtleistung durchzogen. Vor allem aber werden sich die Zuschauer gesagt haben, Matches bei solchen hochwinterlichen Bedingungen seien grundsätzlich vernachlässigbar. hjs

 

 

FCW-NEWS, 14.1.2017:

Der FCW verliert das Testspiel gegen GC nach einem gutem Auftritt 1:3 (0:1). Das Tor für den FCW erzielte Romain Dessarzin in der 53. zum 1:2. Bericht folgt.

 

Startelf:
26 David von Ballmoos
6 Michel Avanzini
7 Lukas Sliskovic
10 Robin Kamber
15 Zlatko Hebib
16 Luca Radice
17 David Roesler
20 Rodrigo Tosi
30 Arxhend Cani
34 Nicola Sutter
77 Leandro di Gregorio

 

Auf der Bank:
1 Matthias Minder (in 2. Hz. für von Ballmoos)
3 Tobias Schättin
5 Guillaume Katz
13 Gianluca d'Angelo
14 Patrik Schuler
23 Romain Dessarzin
28 Tiziano Lanza
45 Jordi Nsiala

 

 

LANDBOTE, 14.1.2017:

Der FCW zum Dritten

Die Grasshoppers sind heute um 14.00 Uhr auf ihrem Campus in Niederhasli dritter Testgegner des FCW. Dabei ist bei den Winterthurern nochmals ein Trio zur Probe: die Innenverteidiger Zlatko Hebib (26) und David Roesler (20), der Stürmer Rodrigo Tosi (34). Aufgedrängt als Verstärkung hat sich noch keiner, aber für die Verteidiger ist die Schwelle niedriger geworden. Weil Daniele Russo mit einem Knochenödem im Knie vier bis sechs Wochen, wenn nicht länger, ausfällt, kann der Verein zum Schluss kommen, Hebib oder Roesler als Ergänzung zu verpflichten.
Mindestens sechs bis zehn Tage muss Stürmer Manuel Sutter mit muskulären Problemen im Oberschenkel aussetzen. Schon im Sommer warf ihn ein Muskelfaserriss im Oberschenkel in der Vorbereitung zurück. Womöglich verpasst er das Trainingslager ab Mittwoch auf Malta, mit Tests gegen den rumänischen Spitzenklub Uni Craiova und gegen eine Auswahl arbeitsloser Fussballer der nordamerikanischen Liga MLS. Gern verpflichtet hätte der FCW den in Wil in Ungnade gefallenen offensiven Mittelfeldspieler Gjelbrim Taipi (24). Aber nun hat er sich entschlossen, mit dem FC Schaffhausen den Abstiegskampf aufzunehmen.
Trachsel nach Cham

Geklärt ist die Zukunft des Offensivspielers Marco Trachsel (20), der es in zwei Jahren als Leihgabe der Grasshoppers auf 24 Einsätze in der Challenge League brachte, mit drei Toren, aber sinkender Tendenz. Deshalb spielte er in den Planungen von Trainer Sven Christ fürs Frühjahr keine Rolle mehr. Er wird von GC jetzt an den SC Cham aus der Promotion League ausgeliehen. Dort spielt seit dem Sommer als FCW-Leihgabe schon der Verteidiger Jan Elvedi.
Für GC ist es heute das erste Vorbereitungsspiel. Die Zürcher fliegen schon am Montag ins Trainingslager nach Benidorm in Spanien. hjs

 

 

LANDBOTE, 12.1.2017:

Ein 5:1 bei Wind und Wetter

Die Bedingungen waren widrig. Immerhin spielte der FCW so eifrig, dass er es gegen YF Juventus in seinem zweiten Test auf ein 5:1 brachte.

Aufs 1:4 in St. Gallen folgte ein 5:1 gegen den Elften der Promotion League aus Zürich. Natürlich waren die zwei Ligen Differenz zwischen den beiden Gegnern massgeblich für die unterschiedlichen Ergebnisse des FCW. Dennoch konnte Trainer Sven Christ zufrieden sein, wie bemüht seine Mannschaft bei Wind und Wetter in diesem zweiten Match der Vorbereitung auf den Anfang Februar in Chiasso beginnenden Abstiegskampf war. Fünf Tore waren schon mal nicht schlecht; hinzu kamen drei Stangenschüsse; Chancen für ein noch höheres Ergebnis waren da.
Mit Ausnahme des Rechtsverteidigers Michel Avanzini, der den Match in St. Gallen wegen eines Autounfalls verpasst hatte, spielte keiner 90 Minuten. Zu beobachten waren, jeweils eine Halbzeit lang, drei Testspieler. Zum zweiten Mal versuchte sich der 34-jährige Brasilianer Rodrigo Tosi als Sturmspitze zu empfehlen. Aber wenn dann einer den Ball aus zwei, drei Metern statt ins Tor an die Latte spediert, darf er nicht von einem Erfolg sprechen. Tosi hat sich also nicht aufgedrängt. Kandidaten fürs Abwehrzentrum sind Zlatko Hebib (26), der seit Trainingsbeginn mitarbeitet, gestern zum zweiten Mal verlässlich wirkte – als Ergänzung würde sehr wohl taugen.
Das liesse sich auch vom kurzfristig aufgebotenen David Roesler sagen, einem erst 21-jährigen Deutschen, der zu jenem Kreis von Fussballern gehört, die von den Türken des FC Wil verpflichtet, aber bald einmal für nicht gut genug eingestuft wurden. Deshalb spielte er in dieser Saison nur noch im Wiler Nachwuchs in der 2. Liga inter. Hebib und Roesler sollen in den nächsten Tagen weiter beobachtet werden. Am Samstag spielt der FCW ja in Niederhasli gegen die Grasshoppers.
Was sonst noch zu sehen war: gute Weitschu?sse von Romain Dessarzin gegen den ehemaligen FCW-Goalie Christian Leite; eingewechselt worden war er schon nach einer Viertelstunde, weil es Manuel Sutter im Oberschenkel gezwickt hatte. Von den Neuen bestätigte sich Nick von Niederhäusern, diesmal links eingesetzt, als solide Bereicherung, und der FCB-Nachwuchsmann Arxhend Cani liess in der letzten halben Stunde erstmals erkennen, ein wirklich guter Fussballer zu sein. hjs

 

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FC Winterthur – YF Juventus (Prom) 5:1 (2:0)

Schützenwiese, Kunstrasen. – SR Ovcharov. – Tore: 33. Radice 1:0. 42. Dessarzin 2:0. 59. Causi 2:1. 69. Sliskovic 3:1. 80. Nsiala 4:1. 90. Nsiala 5:1. – FCW, 1. Halbzeit: Bünzli; Avanzini, Roesler, Katz, von Niederhäusern; Manuel Sutter (16. Dessarzin), Kamber, Ljubicic, Radice; Silvio, Tosi. – 2. Halbzeit: Minder; Avanzini, Hebib, Schättin, Di Gregorio; Dessarzin, Lanza, Nicola Sutter, Sliskovic; Cani; Nsiala. – Bemerkungen: FCW ohne Torhüter von Ballmoos, D‘Angelo (nicht im Aufgebot), Russo, Schuler, Mangold, Gazzetta und Roth (angeschlagen/verletzt); mit den Testspielern Zlatko Hebib (26), David Roesler (21/De) und Rodrigo Tosi (34). – 31. Lattenschuss Tosis. 34. Lattenschuss Dessarzins. 79. Pfostenschuss Dessarzins. – YF Juventus mit mehreren ehemaligen FCW-Spielern (Torhüter Christian Leite, Fabio Bristot, Yves Oehri, Josip Uzelac und Nico Zuffi). – Nächster Termin: Samstag, 14. Januar: Grasshoppers – FCW, 14.00, GC/Campus, Niederhasli.

 

 

FCW-NEWS, 11.1.2017:

FCW - SC YF Juventus Zürich 5:1 (2:0)

Testspiel, Kunstrasen Schützenwiese

 

 

LANDBOTE, 11.1.2017:

Testspiel gegen YF Juventus

Wie üblich gehört ein Spiel gegen YF Juventus zum Vorbereitungsprogramm des FCW. Die Zürcher, zurzeit Nummer 11 der Promotion League, sind in der Winterpause damit aufgefallen, dass sie die Nummer 14 der Liga, United Zürich, übernommen haben. Piero Bauert, seit Jahren Macher bei YF Juventus, ist zurzeit als Präsident und Coach gleich beider Klubs aufgeführt.
Für den FCW ist es, nach dem 1:4 am Freitag in St. Gallen, der zweite Test. Erneut vorgesehen ist, den Innenverteidiger Zlatko Hebib und den Stürmer Rodrigo Tosi zu prüfen. Bei den zuletzt gesundheitsbedingt Abwesenden ist der Stand dieser: Captain Patrik Schuler und Karim Gazzetta nehmen das Training am Donnerstag auf; bei Marco Mangold dauerts noch einige Zeit, bis sein Fussbruch eine Rückkehr erlaubt. Und bei der genaueren Untersuchung der Knieprobleme des Innenverteidigers Daniele Russo stellte sich nun heraus, dass er unter einem Knochenödem leidet. Drei, vier Wochen muss er deswegen aussetzen. hjs

Das Testspiel gegen YF Juventus ZH findet heute Mittwoch um 19.30h auf dem Kunstrasen Schützenwiese statt (Eintritt frei).

 

LANDBOTE, 7.1.2017:

FCW – 1:4 nach dem ersten Tor 2017

Der FCW schoss zwar das erste Tor eines Schweizer Klubs im Jahr 2017. Aber dann verlor er seinen ersten Test gegen den FC St. Gallen aus der Super League doch noch 1:4. In Erinnerung bleiben wird der Anlass im St. Galler Gründenmoos, wenn überhaupt, allerdings eher aus anderem Grund: dass ihn bei eisiger Kälte und auf unangenehm rutschigem Kunstrasen alle unverletzt überstanden. Wie der Winterthurer Captain Michel Avanzini den Autounfall, der seine – individuelle – Anreise gestoppt hatte.
Man fragte sich also schon, was dieses Spiel sollte nur einen Tag nach Trainingsbeginn an einem Morgen, der winterlicher nicht hätte sein können. Joe Zinnbauer, der Trainer der St. Galler, setzte 20 Spieler 45 Minuten lang ein, den Verteidiger Alain Wiss als einzigen 90. Der Fussballer, auf den die rund 100 Zuschauer am Spielfeldrand wohl am meisten gewartet hatten, pausierte noch, der prominente Rückkehrer Tranquillo Barnetta. Der Winterthurer Coach Sven Christ wechselte differenzierter, dreimal nach einer halben Stunde, dreimal bei Halbzeit und viermal nach einer Stunde. 18 Mann waren da und liess er antreten. Nur die beiden Verteidiger Nick von Niederhäusern und Zlatko Hebib standen 90, der Torhüter Nummer 3, Yannick Bünzli, und Innenverteidiger Guillaume Katz lediglich 30 Minuten auf dem Platz. Die andern spielten 60 Minuten (und mussten teilweise zwischendurch eine halbe Stunde von draussen zusehen) oder eine Halbzeit.
Eine Woche für Probables Am besten war der FCW in der ersten halben Stunde, nach der er auch durch Luca Radice in Führung ging. Später kassierte er vorwiegend «einfache» Gegentore: vom Ausgleich, den sein Mittelfeldspieler Robin Kamber mit einem groben Ballverlust einleitete, über einen Eckball, den Ramon Buess aus fünf Metern völlig ungehindert zum 1:3 einköpfeln konnte, bis zum haltbaren Weitschuss Lucas Cuetos gegen Bünzli zum 1:4.
Zu den individuellen Darbietungen ist bestenfalls zu sagen: Rückkehrer von Niederhäusern spielte nach Avanzinis kurzfristigem Ausfall als Rechtsverteidiger durch – und gut. Der Basler Neuling Arxhend Cani (19) war eine erste Halbzeit lang zweite Offensivkraft neben Rodrigo Tosi, der getestet wurde wie Innenverteidiger Hebib. Tosi kam in 45 Minuten an seinem 34. Geburtstag zwar nie zum Abschluss, wirkte aber doch so, dass er nun eine Woche lang beobachtet werden soll. Dasselbe gilt für Hebib, der die Zeit erhält, nachzuweisen, eine bessere Lösung fürs Abwehrzentrum zu sein als die bisherigen. Klar ist ja: Ein zusätzlicher Innenverteidiger und ein Stürmer solls sein für den Abstiegskampf, der am 4. Februar in Chiasso, beim Zweitletzten, beginnt. hjs

 

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FC St. Gallen – FC Winterthur 4:1 (1:1)

Gründenmoos, Kunstrasen. – 100 Fans – SR Hänni. – Tore: 33. Radice 0:1. 41. Aleksic 1:1. 46. Chabbi 2:1. 83. Buess 3:1. 88. Cueto 4:1. – FCSG, 1. Halbzeit: Lopar; Hefti, Wiss, Angha; Aratore, Toko, Gelmi, Tafer; Aleksic, Ajeti, Gouaida. – 2. Halbzeit: Stojanovic; Mutsch, Wiss, Schulz; Cueto, Gaudino, Gouaida, Wittwer; Chabbi, Buess, Bunjaku. – FCW, 1. Halbzeit: Minder; von Niederhäusern, Hebib, Schättin (30. Katz), Di Gregorio; Dessarzin, Ljubicic, Lanza (30. Kamber), Sliskovic (30. Radice); Tosi, Cani. – 2. Halbzeit: Minder (60. Bünzli); von Niederhäusern, Hebib, Katz (60. Schättin), Radice; Dessarzin (60. Sliskovic), Ljubicic (60. Lanza), Kamber, Nsiala; Silvio, Manuel Sutter. – Bemerkungen: St. Gallen ohne Barnetta (geschont) und Torhüter Herzog (teilte gestern sein Karrierenende mit). – FCW ohne Russo, Roth, Schuler, Gazzetta, Mangold, D’Angelo (angeschlagen/verletzt), von Ballmoos, Nicola Sutter (nicht im Aufgebot) und Avanzini (Autounfall auf der Anfahrt); mit den Testspielern Zlatko Habib (26) und Rodrigo Tosi (34). – Nächster Termin des FCW: Mittwoch, 11. Januar: FCW – YF Juventus, 19.30, Schützenwiese.

 

 

LANDBOTE, 6.1.2017:

FCW-Start im Schneesturm

Kaum waren die Fussballer des FCW erstmals in diesem Jahr auf dem Platz, standen sie im Schneesturm, der am Donnerstag gegen Mittag über die Stadt zog.

Also setzte Trainer Sven Christ die nachmittägliche Übungseinheit in der Halle an. Heute Morgen aber müssen sie alle wieder ins winterliche Freie, auf dem St. Galler Gründenmoos gegen den FCSG. Auch die Spieler des Super-League-Vereins begannen ihr Trainingsjahr gestern Morgen – und schaufelten zuerst mal den Kunstrasen frei. Es war die erste Übung des prominenten Rückkehrers Tranquillo Barnetta.Barnetta, bald 32, wird heute um 11 Uhr zum ersten Mal seit über zwölf Jahren im Ausland wieder für seinen Stammklub spielen. Beim FCW gehören ein definitiv verpflichteter Neuer, ein designierter Rückkehrer und zwei Probables zum Aufgebot fürs erste Vorbereitungsspiel. Der FCW will, einen drohenden Abstiegskampf vor Augen, ja «in der Abwehr und in der Offensive etwas machen», wie es De-facto-Sportchef Wolfgang Vöge nach der Vorrunde formulierte.

Probables: Hebib und Tosi

Der Neue ist das Basler Mittelfeldtalent Arxhend Cani (19), der sich in den nächsten anderthalb Jahren auf der Schützenwiese weiterentwickeln will – wie schon mehrere aus dem FCB-Fundus vor ihm. Er war zuletzt Stammkraft der U21 des FCB. Der designierte Rückkehrer ist Defensivspieler Nick von Niederhäusern (27), der zuletzt im Mai 2013 für den FCW auftrat, vor seinem Transfer nach Vaduz. Und die zwei Probables, die getestet werden, sind der Innenverteidiger Zlatko Hebib (26) und der brasilianische Stürmer Rodrigo Tosi (33), der gestern auch schon zu jenen im Schneesturm gehörte.

Hebib spielte bis 2010 im GC-Nachwuchs, danach an verschiedenen Adressen, zuletzt für den FC Biel, bis der im Frühjahr 2016 zusammenbrach. Einigermassen sesshaft wurde er aber nur beim SV Babelsberg, dem Verein aus Potsdam, für den er in gut zweieinhalb Jahren in der 3. Liga und der Regionalliga Nordost immerhin 70 Pflichtspiele bestritt. Im Frühjahr 2013 gehörte auch der Torhüter Sascha Studer zum Kader, er war damals vom FCW an Babelsberg ausgeliehen. In der Challenge League brachte es Hebib bei verschiedenen Adressen auf insgesamt 32 Spiele.

In einem gewissen Sinn ein Neuer ist auch Karim Gazzetta (22). Der Genfer Mittelfeldspieler war Ende September leihweise von Servette übernommen worden. Ein paar Tage später verletzte er sich schon nach wenigen Minuten seines ersten Einsatzes mit der U21 so schwer am Fuss, dass er bis Ende Jahr ausfiel. Also wurde er gestern beim ersten Training den Teamkollegen gleichsam vorgestellt. Und dann zeichnet sich noch diese Personalie ab: dass Flügelspieler Marco Trachsel (20) den Verein wieder verlässt, nach zwei Jahren, in denen er trotz teils guten Ansätzen nicht die erhofften Fortschritte machte. Von seinen 24 Einsätzen in der Challenge League gingen nur zwei über 90 Minuten, die Tendenz war insgesamt sinkend. hjs

 

 

LANDBOTE, 5.1.2017:

Start mit zwei Neuen

Der FC Winterthur nimmt das neue Jahr mit zwei zusätzlichen Offensivspielern in Angriff. Dazu steht Nick von Niederhäusern vor der Rückkehr auf die Schützenwiese.

Sehr viel hat sich nicht getan beim FCW zwischen dem 0:2 gegen den FC Zürich im letzten Spiel 2016 und dem (Trainings-)Start ins Jahr 2017 am Donnerstagmorgen. Immerhin stehen zwei Neue auf dem Trainingsplatz, von denen einer auch verpflichtet ist. Und ein dritter, der altbekannte Nick von Niederhäusern, steht vor der Rückkehr zum Verein.Der Neue mit Vertrag ist ein Perspektivspieler fürs offensivere Mittelfeld, der U21-Nationalspieler Arxhend Cani, der im Sommer 20 wird und aus dem Fundus des FC Basel kommt. Cani gehörte seit der U15 praktisch jeder nationalen Nachwuchsauswahl an, zuletzt spielte er 60 Matches in der Promotion League für die U21 des Meisters. Bei dem hat er einen Vertrag bis Sommer 2018, so lange läuft auch sein Leihvertrag mit dem FCW.

Exotische Wendungen

Einstweilen nur Trainingsgast ist ein Stürmer, der morgen 34 wird und also zu den Älteren der Gilde zählt: Es ist der Brasilianer Rodrigo Tosi, der von 2009 bis 2011 eine gute Zeit bei Lausanne-Sport hatte – als Teamkollege von Guillaume Katz, Michel Avanzini und Silvio, die er alle heute auf der Schützi wiedersieht. Im ersten Jahr trug er Tore bei zur Qualifikation für den Cupfinal, im zweiten kamen die Waadtländer in die Gruppenphase der Europa League und stiegen in die Super League auf. Danach nahm Tosis Karriere eher exotische Wendungen, denn er spielte im Iran, in der Liga Singapurs und zuletzt kurze Zeit in Indonesien.

Schon fast während der ganzen Vorrunde trainierte Nick von Niederhäusern beim FCW, für den er nach seiner Zeit im Nachwuchs von 2007 bis 2013 145 Pflichtspiele (ohne Tor) bestritten hat. Er tat es als vertragsloser Gast, nachdem er nach drei Jahren mit 94 Pflichtspielen und gar zwei Toren für den FC Vaduz keinen Vertrag mit den Liechtensteinern mehr hatte eingehen mögen. Er fand aber keinen neuen Job, der ihm zusagte; für die nordamerikanische Liga MLS hätte er sich beispielsweise interessiert. So sieht es nun danach aus, als kehre er zum FCW zurück. Bei dem war er mehrheitlich Rechtsverteidiger, manchmal auch zentraler Mittelfeldspieler.

D’Angelo vor Abgang

Aus dem Kader des Herbsts werden heute alle erwartet, auch Gianluca D’Angelo, der in den Planungen des Trainers Sven Christ eigentlich keine Rolle mehr spielt und sich einen neuen Verein suchen darf. «Er hat seinen Status verloren,» sagt Christ über den Mittelfeldspieler, der als erste Wahl in die Saison ging. Schon am Freitag um 11 Uhr ist das erste Testspiel vorgesehen, beim FC St. Gallen. Am kommenden Mittwoch kommt YF Juventus auf die Schützi. Für eine Woche nach Malta fliegt die FCW-Delegation eine Woche später. hjs

 

 

FCW-NEWS, 4.1.2017:

Trainingsstart

Pünktlich auf den ersten Schnee startet die Vorbereitungsphase für die ChL-Rückrunde: Morgen Donnerstag treffen sich Spieler und Trainerstaff in der Libero Stadonbar zum ersten gemeinsamen Frühstück und einer anschliessenden ersten Trainingseinheit auf dem Kunstrasen Schützenwiese. Bereits für Freitag, 11.00h, ist das erste Testspiel geplant: Gegner ist der FC St. Gallen, gespielt wird auf dem Kunstrasen Gründenmoos.

 

Das Vorbereitungsprogramm:

- Do. 05.01. 09.00h: Frühstück, Trainingsstart (Schützenwiese)

- Fr. 06.01. 11.00h:  FC St. Gallen - FCW (Testspiel, Kunstrasen Gründenmoos)

- Mi. 11.01. 19.30h: FCW - YF Juventus ZH (Testspiel, Kunstrasen Schützenwiese)

- Sa. 14.01. 14.00h: GC - FCW (Testspiel, Campus Niederhasli)

- Mi. 18.01. bis Mi. 25.01.: Trainingslager in Malta (Hotel San Antonio Resort & Spa (St. Paul's Bay)

- Sa. 21.01. Testspiel in Malta gegen Uni Craiova (Rumänien)

- Mi. 24.01. Testspiel in Malta gegen eine Auswahl aus der Major Soccer League USA

- Sa. 28.01. FCW - SC Lustenau (A, 2.) (Testspiel, Zeit/Ort noch offen, evt. Schützenwiese)

- Sa. 03.02. 17.45h: FC Chiasso - FCW (Meisterschaftsstart Rückrunde)

 

 

 

 

 

 

 

 

LANDBOTE, 22.12.2016:

 

Abgang Krasniqis, Rückkehr Exouzidis' in die U21

Er hatte sich angekündigt, jetzt ist er vollzogen – der Transfer des Stürmers Genc Krasniqi (22) vom FCW leihweise bis Ende Saison zum FC Rapperswil-Jona in die Promotion League. Krasniqi soll am Obersee wieder Fuss fassen, nachdem er im vergangenen Sommer einen Kreuzbandriss erlitten hat. Krasniqi kam im Januar 2014 zum FCW, für dessen «Eins» er in knapp 50 Pflichtspielen in zweieinhalb Jahren drei Tore schoss. In 18 Matches für die U21 waren es immerhin elf Tore.
Auch schriftlich besiegelt ist nun die Rückkehr des Deutsch-Griechen Savvas Exouzidis (35) zum FCW. Sein Vertrag läuft einstweilen bis Ende Saison. Er soll als Abwehrchef vor allem der U21 im Abstiegskampf in der 1. Liga helfen. hjs

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