| Unser soziales Engagement |
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Fussball fürs Volk! Als Fussballclub haben wir eine soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.
Wir wollen: ... Bezahlbare Eintrittspreise und Ausbildungsbeiträge. ... Die sozial und finanziell schwachen Fussballfans und Spieler mittragen. ... Die finanziell starken Fussballfans nicht verdammen. ... Keine Gewalt und keine Diskriminierung in unserem Stadion dulden. ... Über den eigenen Tellerrand schauen - dort anpacken, wo es sinnvoll ist. Helfen auch Sie mit. Leisten Sie Ihren Beitrag mit ihren Möglichkeiten. Partnerschaft zwischen dem FCW und Caritas Einsatz für Integration & gegen Familienarmut
Partnerschaft zwischen dem FCW und der Brühlgut-Stiftung für Behinderte Brühlgut-Stiftung Die Brühlgut Stiftung in Winterthur (www.bruehlgut.ch) begleitet und fördert erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung und bietet ihnen in Winterthur Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze an. Sie führt eine Ergo- und Physiotherapiestelle für Menschen vom Säuglings- bis zum Erwachsenenalter. Unter den Bewohnern und Beschäftigten hat es viele FCW-Fans. Unabhängig davon finden wir die Brühlgut-Stiftung eine sehr verdienstvolle Organisation. Der FCW unterstützt die Institution deshalb mit Inseraten, Gratis-Matchbesuchen und anderen Aktionen. Trinkwasserprojekt in Kamerun - Gemeinschaftswerk von FCW, Lions Club & Eawag Sauberes Wasser für alle - mit Sodis Über den eigenen Tellerrand gucken: Sauberes Trinkwasser in Yaoundé. Fussball und sauberes Wasser gehören eng zusammen: Während wir Fussballer ausgiebig duschen, Wasser trinken und auf bewässerten Rasenplätzen spielen, sterben in der 3. Welt täglich 6000 Kinder infolge von verunreinigtem Wasser. Der FCW unterstützt deshalb mit dem Lions Club Winterthur-Eulach und dem ETH-Wasserforschungsinstitut Eawag ein konkretes Wasserprojekt in den Slums von Kameruns Hauptstadt Yaoundé – der Heimat des FCW-Stürmers Patrick Bengondo. Sodis ist eine einfache und kostengünstige Methode zur Behandlung des Trinkwassers auf Haushaltsebene: Mikrobiologisch kontaminiertes Trinkwasser wird in transparente PET-Flaschen abgefüllt und während 6 Stunden an die Sonne gelegt. Während der Sonnenbestrahlung werden durchfallerzeugende Krankheitserreger durch die UV-A Strahlen abgetötet. Mehr Information über die Sodis-Methode auf: www.sodis.ch Gegen Ausgrenzung und Gewalt Der FCW setzt sich ein für eine kreative Fankultur ohne Ausgrenzung und Gewalt – nach dem Motto „für den FCW, nicht gegen Andersdenkende“. Dieses Motto soll auch ausserhalb der Fussballstadien gelten.
In Planung: Viva el fútbol! Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfsorganisation Camaquito des Winterthurers Mark Kuster für das Projekt „viva el fútbol!“ in Kuba (www.vivaelfutbol.org oder www.camaquito.org). |
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